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Wie entsteht Schimmel im Haus?

Wo kommen Schimmelpilze her?

Schimmelpilze sind ein wesentlicher und wichtiger Bestandteil unseres Ökosystems. Die mikroskopisch kleinen Helfer bauen organisches Material ab. Damit sind Schimmelpilze immer und überall in unserer Umwelt vorhanden. Es gibt also einen natürlichen Hintergrund, der allerdings regionalen und jahreszeitlichen Schwankungen unterworfen ist. Über 150.000 Schimmelpilzarten sind inzwischen bekannt. Davon kommen im Innenraum nach bisherigem Kenntnisstand wenige hundert vor. Dazu gehören allerdings auch einige besonders kritische Schimmelpilze, die schon in geringen Zahlen krank machen können.

Wann wachsen Schimmelpilze?

Damit Schimmelpilze ihre Aufgaben wahrnehmen können benötigen sie Feuchtigkeit. In Häusern führen bauphysikalische Gegebenheiten und/oder unzureichendes oder falsches Heizen und Lüften im Winter wie auch im Sommer oft zu idealen Feuchtebedingungen für Schimmelpilze. Bleibt das pilzfreundliche Klima lange genug bestehen und sind Nährstoffe vorhanden, beginnen Schimmelpilze mit ihrer Arbeit.

Warum sind Schimmelpilze gefährlich?

Wachsen Schimmelpilze im Haus, verändert sich die unkritische natürliche Zusammensetzung drastisch. Dabei können sie innerhalb weniger Tage bereits Millionen Pilzsporen produzieren, die dann mit der Luft weiter verbreitet werden. Zusätzlich bilden Schimmelpilze je nach Art mehr oder weniger viele und giftige chemische Substanzen. Diese so genannten Mykotoxine können z.B. direkt als Gase an die Luft abgegeben werden oder sind Bestandteile der Sporen und/oder anderer Wachstumsorgane. Die in die Atemluft freigesetzten Pilzsporen und Toxine bedeuten ein gesundheitliches Risiko. Je länger Schimmelpilze in Innenräumen vorhanden sind, umso wahrscheinlicher werden Auswirkungen auf die Gesundheit. Als erste Symptome stellen sich meist allergische Reaktionen ein. Oft sind chronische Reizungen der Augen, Nasenschleimhäute und der Atemwege erste Hinweise (Kinder und Kranke sind hiervon meist stärker betroffen). Gehören die Schimmelpilze zu den gesundheitlich kritischen Sorten (z.B. Aspergillus-versicolor, -fumigatus, -niger oder Stachybotrys,...) besteht auch schon bei geringen Pilzahlen ein hohes gesundheitliches Risiko.

Eine sachverständige Begutachtung ist bei einem Schimmelpilzbefall die zuverlässigste Methode gesundheitliche Risiken einschätzen zu können.

Wir arbeiten im Großraum Luxemburg, Belgien, Eifel, Trier, Aachen, Köln und Bonn
nach dem Standard der baubiologischen Messtechnik
SBM-2008 und anderen Richtlinien.

© Büro für Baubiologie & Umweltanalytik Jürgen Fell

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