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Baubiologischer Messtechnikstandard

[SBM2008]
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SBM-Richtwerte]

Warum eine baubiologische Untersuchung?

Dass Innenräume krank machen können, hat inzwischen auch das EU-Parlament erkannt und fordert mehr Vorsorge. Dabei geht es in der Regel um die Langzeitwirkungen bereits weit unterhalb gesetzlicher Grenz- und Richtwerte von Feldern, Wellen, Strahlen, Partikeln, Wohngiften und Schimmelpilzen.

Das Anliegen der Baubiologie sind seit über 25 Jahren gesunde Schlaf-, Wohn- und Arbeitsräume.

Der Schlafplatz: der wichtigste Ort

Nirgendwo sonst sind wir standorttreuer und auch angreifbarer als am Schlafplatz. Wir verbringe dort etwa ein Drittel unseres Lebens, wir wollen Kraft tanken für den neuen Tag. Ganz auf Erholung und Reparieren ist der Körper nachts eingestellt, nicht auf Stress. Aber an vielen Schlafplätzen ist der Elektrosmog höher als an Computerarbeitsplätzen erlaubt ist und oft finden wir dort mehr Schadstoffe als an innerstädtischen Hauptverkehrskreuzungen. Fast ein fünftel der Bevölkerung leiden unter Schlafstörungen, Tendenz zunehmend.
 

Die Wohnung: eine dritte Haut

Zuhause, in den eigenen vier Wänden, wollen wir es gut haben und uns wohlfühlen. Wir setzen immer mehr Haustechnik ein für Lüftung, Beleuchtung, Unterhaltung und Kommunikation. Die chemischen Zusatzstoffe- und Hilfsmittel in Baumaterialien, Einrichtung und Alltagsgegenständen werden immer vielfältiger und nehmen zu. Was setzen für uns da für Flöhe in den Pelz?

Der Arbeitsplatz: weniger Umweltstress mehr Leistung

Immer mehr Personalabteilungen investieren in Gesundheitsvorsorge. Das senkt die Ausfallzeiten und erhöht die Arbeitsleistung der Mitarbeiter.

Bestes Beispiel ist die schwedische TCO-Norm für Computerarbeitsplätze, die ganz nebenbei die Kosten im Gesundheitssystem gesenkt hat. Mit immer mehr moderner Technik wird aber diese Computernorm inzwischen an immer mehr Büroarbeitsplätzen überschritten.

Eine jüngere Maßnahme ist die
interne Grenzwertfestsetzung der BMW-Group für Funksignale. BMW hat einen eigenen Zielwert weit unterhalb der offiziellen Grenzwerte eingeführt.

Der Bauplatz: Basis für ein gesundes Haus

Heute stehen Kosten und Energieeinsparung im Mittelpunkt aller Überlegungen bei der Bauplanung. Dabei sollte der Gegenwert für die größte Investition langlebiger aber auch gesunder Wohnraum sein. Ein gesundes Wohnklima ist mit der richtigen Wahl der Baustoffe, der Haustechnik und der Einrichtung kein Zufallsprodukt.

Untersuchungen vor der Planung klären die gesundheitliche Qualität des Baugrundes ab und helfen bei der Auswahl der richtigen Baustoffe. So ist z.B. durch den starken Ausbau der Mobilfunknetze der Hintergrundpegel an kritischen gepulsten Mikrowellen extrem angestiegen. Über die gesundheitlichen Auswirkungen fehlen bisher Langzeitstudien. Auch hier gilt es, sich vorbeugend selbst zu schützen!

Baubiologisch betreut: bis zum Einzug

Beratung bei wichtigen Fragen wie Elektroinstallation, Innenausbau und Einrichtung sowie Messungen sichern die gesunde Auswahl. Und damit nichts dem Zufall überlassen wird:  nach dem Einzug noch einmal abschließend überprüfen, ob sich nicht doch noch etwas eingeschlichen hat. .

 

Überflüssige Nebenwirkungen von Umweltstress beseitigen !

Wir arbeiten im Großraum Luxemburg, Belgien, Eifel, Trier, Aachen, Köln und Bonn
nach dem Standard der baubiologischen Messtechnik
SBM-2008 und anderen Richtlinien.

Fachreferent-im-VB-farbe
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© Büro für Baubiologie & Umweltanalytik Jürgen Fell